Der zweite Lauf vom Quercup wurde in Holderbank (SO) ausgetragen. Das 650-Seelen-Dorf liegt östlich von Balsthal an der Hauptstrasse Richtung Basel. Die fast trockene Strecke beinhaltete vor allem Wiesenpartien und ein paar knackige Aufstiege. Damit war eine starke Kondition und weniger die Technik gefragt.
Im Rennen hatte ich das Gefühl, weniger stark als vor Wochenfrist unterwegs zu sein. Die Daten auf meiner Sportuhr zeigten allerdings gute Werte. Bald wurde ich nach hinten durchgereicht und mit 1:15 Rückstand auf den zweitletzten Fahrer blieb mir erneut der letzte Platz mit einer Runde Rückstand auf den Sieger.
Rangliste: https://qubcup.jimdo.com/rennen-ranglisten/07-10-2017-holderbank-so/rangliste/
9. Oktober 2017
2. Oktober 2017
Doppelstart
Am vergangenen Wochenende hat nun auch für mich die Radquer-Saison begonnen. Am Samstag startete ich beim ersten Lauf vom Afeno Quercup in Aarwangen. Der lokale Radsportverein steckte uns einen interessanten und abwechslungsreichen Parcours im Kieswerk Risi aus. Wie in den Vorjahren habe ich mich in der schnelleren Gruppe mit den Elitefahrern und Masters angemeldet. Letztere dürfen dabei mit Vorgabe starten und der vordersten Gruppe der Ü50 waren wir zu Fünft. Aber bereits in der ersten Runde musste ich meine Kollegen ziehen lassen, aber ich konnte bis zum Schluss mein Tempo gut durchhalten. Im Ziel war mir damit mit einer Runde Rückstand die "Rote Laterne" sicher.
Für einmal widersetzte ich mich meiner Gewohnheit und startete auch am Sonntag an einem Radquer. Dies weil nach rund 50 Jahren erstmals in Bern wieder ein Internationales Radquer ausgetragen wurde: Der zweite Lauf der EKZ Crosstour fand im Areal des Freibades Weyermannshaus statt, welches ich vom Freiwasser-Schwimmtraining im Frühsommer her kenne. Die übersichtliche Strecke wies nur wenige Höhenmeter auf aber diese, kombiniert mit den unzähligen engen Kurven, machten das Rennen doch sehr anspruchsvoll. In der Kategorie "Cross für alle" war ich von den 89 Startenden der Zweitälteste. Mit dem 71. Rang klassierte ich mich im hinteren Teil des Feldes, aber die Strecke und die vielen bekannten Berner Zuschauer an der Strecke haben mir gut gefallen!
Rangliste Afeno Quercup Aarwangen: https://qubcup.jimdo.com/rennen-ranglisten/30-09-17-aarwangen/rangliste/
Rangliste EKZ Cross Tour Bern: http://my6.raceresult.com/67164/results?lang=de#7_A7C44F
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| Vor dem Start in Aarwangen |
Für einmal widersetzte ich mich meiner Gewohnheit und startete auch am Sonntag an einem Radquer. Dies weil nach rund 50 Jahren erstmals in Bern wieder ein Internationales Radquer ausgetragen wurde: Der zweite Lauf der EKZ Crosstour fand im Areal des Freibades Weyermannshaus statt, welches ich vom Freiwasser-Schwimmtraining im Frühsommer her kenne. Die übersichtliche Strecke wies nur wenige Höhenmeter auf aber diese, kombiniert mit den unzähligen engen Kurven, machten das Rennen doch sehr anspruchsvoll. In der Kategorie "Cross für alle" war ich von den 89 Startenden der Zweitälteste. Mit dem 71. Rang klassierte ich mich im hinteren Teil des Feldes, aber die Strecke und die vielen bekannten Berner Zuschauer an der Strecke haben mir gut gefallen!
Rangliste Afeno Quercup Aarwangen: https://qubcup.jimdo.com/rennen-ranglisten/30-09-17-aarwangen/rangliste/
Rangliste EKZ Cross Tour Bern: http://my6.raceresult.com/67164/results?lang=de#7_A7C44F
26. September 2017
OL Galoppen
Bei wunderschönem Herbstwetter fand der OL Galoppen im Allschwilerwald in Reinach statt. Diesen OL habe ich mir ausgesucht, um meiner Partnerin die Faszination des OL-Sports zu zeigen. Als Radfahrerin, Schwimmerin und Läuferin ist sie für die physischen Anforderungen bestens vorbereitet. Aber der Umgang mit Karte und Kompass war doch neu für sie und damit auch das Kombinieren von Kopf- und Fussarbeit.
Wir starteten in der mittleren, offenen Kategorie zu zweit. Die Bahn war einfach angelegt und die Route beinhaltete vorwiegend Pfade u Wege als Leitlinien. Wir beide waren mit je einer Karte und Kompass ausgestattet und so konnte ich ihr laufend meine Gedanken und Überlegungen auf der Karte und im Gelände mitteilen und zeigen.
Mit 3,5 Kilometern Länge und 90 Höhenmetern war die Bahn kurz und relativ flach ausgesteckt. Trotzdem war auch ich gefordert: In den Steigungen wurde es für mich in ihrem Tempo streng - habe ich doch einige Jahre mehr auf dem Buckel!
Uns beiden hat Monis OL-Debut gut gefallen. Sie lernte eine neue Sportart kennen und der Rang wurde für mich in dieser Funktion zur Nebensache.
Rangliste: https://www.o-l.ch/cgi-bin/results?type=rang&year=2017&rl_id=4363&kat=OB
Wir starteten in der mittleren, offenen Kategorie zu zweit. Die Bahn war einfach angelegt und die Route beinhaltete vorwiegend Pfade u Wege als Leitlinien. Wir beide waren mit je einer Karte und Kompass ausgestattet und so konnte ich ihr laufend meine Gedanken und Überlegungen auf der Karte und im Gelände mitteilen und zeigen.
Mit 3,5 Kilometern Länge und 90 Höhenmetern war die Bahn kurz und relativ flach ausgesteckt. Trotzdem war auch ich gefordert: In den Steigungen wurde es für mich in ihrem Tempo streng - habe ich doch einige Jahre mehr auf dem Buckel!
Uns beiden hat Monis OL-Debut gut gefallen. Sie lernte eine neue Sportart kennen und der Rang wurde für mich in dieser Funktion zur Nebensache.
Rangliste: https://www.o-l.ch/cgi-bin/results?type=rang&year=2017&rl_id=4363&kat=OB
11. September 2017
Crazy Race Jassbach
Nach einigen Jahren Unterbruch startete ich am Sonntag wieder einmal beim Crazy Race in Jassbach. Der letzte Lauf der regionalen BOE-Bikemeisterschaft wurde zum dritten Mal auf der neuen Strecke ausgetragen. Diese ist gut zwei Kilometer lang, beinhaltet zwei ganz steile Rampen und viele Kurven. Damit ist sie ähnlich wie eine Radquer-Strecke.
Im nur 19-köpfigen Feld des Open-Rennens lief es mir recht gut, vor allem bergauf konnte ich immer wieder Boden gut machen. In den Abfahrten verlor ich eher wieder an Boden. Als zweitältester Fahrer des Rennens konnte ich noch vier jüngere Kollegen im Ziel hinter mir lassen.
Resultate: https://www.swiss-cycling-boe.ch/resultate/
Im nur 19-köpfigen Feld des Open-Rennens lief es mir recht gut, vor allem bergauf konnte ich immer wieder Boden gut machen. In den Abfahrten verlor ich eher wieder an Boden. Als zweitältester Fahrer des Rennens konnte ich noch vier jüngere Kollegen im Ziel hinter mir lassen.
Resultate: https://www.swiss-cycling-boe.ch/resultate/
5. September 2017
Nationaler Langdistanz-OL Fleurier
Nach der OL-Sommerpause startete ich meinen ersten Lauf der Herbstsaison im Val de Travers. Das Laufgebiet im typischen Juragelände liegt auf rund 1100 Metern über Meer und am Sonntagmorgen war es noch recht frisch. Meine Bahn HB auf der Karte "La Planée" war recht schwierig, besonders die Postenstandorte hatten es in sich. Trotz dem trockenen Sommer war der Bodenbewuchs hoch gewachsen. Auch das dichte Wegnetz bot seine Schwierigkeiten: So wie es aussah, wird der Wald seit gut 10 Jahren nicht mehr bewirtschaftet und die Wege waren fast durchwegs hoch mit Grünzeug überwachsen, also auch nicht einfach zu finden.
Meine bescheidenen Orientierungsfähigkeiten wurden hoch gefordert und ich war froh, begleitete ich in diesem Wald nicht erstmals meine Partnerin Moni. Für ihren ersten OL ist ein einfacherer Wald idealer!
Läuferisch war ich den über 83 Minuten meines Laufs gut gewachsen, aber mit dieser Zeit reichte es nur für einen Rang im letzten Drittel des Klassements.
Rangliste: https://www.o-l.ch/cgi-bin/results?type=rang&year=2017&event=4.+Nationaler+Langdistanz&kat=HB
Meine bescheidenen Orientierungsfähigkeiten wurden hoch gefordert und ich war froh, begleitete ich in diesem Wald nicht erstmals meine Partnerin Moni. Für ihren ersten OL ist ein einfacherer Wald idealer!
Läuferisch war ich den über 83 Minuten meines Laufs gut gewachsen, aber mit dieser Zeit reichte es nur für einen Rang im letzten Drittel des Klassements.
Rangliste: https://www.o-l.ch/cgi-bin/results?type=rang&year=2017&event=4.+Nationaler+Langdistanz&kat=HB
27. August 2017
Ferien!
Wie ich es mir gewohnt bin, liege ich in meinen Ferien nicht irgendwo stundenlang auf einem Liegestuhl sondern bewege mich, mache Sport oder helfe beim Sport. In meinen vergangenen zwei Wochen Ferien kam da einiges zusammen: Am 13. August bestritt ich das Sense Bike in Alterswil, ein Lauf des Garmin Bike Cups. Der technisch nicht anspruchslose Parcours hat zwar keine lange Steigung und nur wenig Höhenmeter, aber die vielen Richtungswechsel lassen einem nie ausruhen. Über zwei Stunden und zwanzig Minuten war auf diese Weise mein Puls ständig im oberen Bereich.
Bereits zwei Tage später half ich wiederum beim Thuner Abendlauf als Vorab-Velofahrer mit. Dabei ist die Intensität nie hoch - ideal für mich vor oder nach einem harten Wettkampf.
Am 19. August hatte ich dann einen sehr langen Tag: Um 04.40 Uhr ging ich aus dem Haus und kurz nach 22 Uhr war ich wieder zuhause: Um fünf Uhr trafen wir uns im Strämu Thun für den Sicherungsdienst auf dem See am Inferno-Triathlon. Erstmals wurde ich auf dem Rettungsbrett zuvorderst eingeteilt und ich war doch ein wenig stolz, dass ich als ältester Rettungsschwimmer an diesem Tag den Spitzenschwimmern problemlos folgen konnte. Nach diesem Einsatz ohne Zwischenfälle betreute ich Melanie Steiner, eine junge Athletin bei ihrem ersten Single-Start. Sie erreichte das Ziel unter 12 Stunden und ohne Krise!
Nach weiteren Tagesausflügen mit wandern, schwimmen und Velo fahren stand heute noch der SLRG-WK Modul Fluss in Brugg auf meinem Programm. Als zweitältester Teilnehmer war ich recht gefordert und ich merkte, dass Kraft und Schnelligkeit beim Schwimmen doch nachgelassen haben. Nun sind meine drei Brevets wieder gültig bis im Jahr 2021. Ob ich dannzumal mit 60 Jahren noch einmal in den Fluss steige, oder nur noch in den See, weiss ich heute noch nicht.
Rangliste Sense Bike Alterswil: https://www.mso-chrono.ch/de/results/780-sense-bike-gbc-7/5607/categories#seniors
Bereits zwei Tage später half ich wiederum beim Thuner Abendlauf als Vorab-Velofahrer mit. Dabei ist die Intensität nie hoch - ideal für mich vor oder nach einem harten Wettkampf.
Am 19. August hatte ich dann einen sehr langen Tag: Um 04.40 Uhr ging ich aus dem Haus und kurz nach 22 Uhr war ich wieder zuhause: Um fünf Uhr trafen wir uns im Strämu Thun für den Sicherungsdienst auf dem See am Inferno-Triathlon. Erstmals wurde ich auf dem Rettungsbrett zuvorderst eingeteilt und ich war doch ein wenig stolz, dass ich als ältester Rettungsschwimmer an diesem Tag den Spitzenschwimmern problemlos folgen konnte. Nach diesem Einsatz ohne Zwischenfälle betreute ich Melanie Steiner, eine junge Athletin bei ihrem ersten Single-Start. Sie erreichte das Ziel unter 12 Stunden und ohne Krise!
Nach weiteren Tagesausflügen mit wandern, schwimmen und Velo fahren stand heute noch der SLRG-WK Modul Fluss in Brugg auf meinem Programm. Als zweitältester Teilnehmer war ich recht gefordert und ich merkte, dass Kraft und Schnelligkeit beim Schwimmen doch nachgelassen haben. Nun sind meine drei Brevets wieder gültig bis im Jahr 2021. Ob ich dannzumal mit 60 Jahren noch einmal in den Fluss steige, oder nur noch in den See, weiss ich heute noch nicht.
Rangliste Sense Bike Alterswil: https://www.mso-chrono.ch/de/results/780-sense-bike-gbc-7/5607/categories#seniors
24. Juli 2017
Stockhorn-Halbmarathon
So wie ich mich erinnere, bin ich letzten Samstag bereits zum siebten Mal beim Stockhorn-Halbmarathon gestartet. Es gab auch Jahre, da verzichtete ich zugunsten des Eiger-Trails oder des Vogellisi-Berglaufs auf den Start, da diese Läufe jeweils eine Woche vorher stattfinden.
Letztes Jahr konzentrierte ich mich auf meinen letzten Inferno-Triathlon und der Stockhorn-Halbmarathon war ein Vorbereitungswettkampf dazu. Dieses Jahr war meine Vorbereitung auf diesen schönen Berglauf gezielter und ich ging auch gut vorbereitet und ausgeruht an den Start. Bewusst startete ich etwas langsamer als bisher, um genügend Reserven im zweiten, steilen Streckenteil zu haben. Meine Taktik bewährte sich und ich konnte bis ins Ziel meine Intensität durchziehen.
Mit 3:02 war ich mit dieser Vorbereitung rund zwei Minuten schneller als im Vorjahr. Jedoch verspürte ich schmerzende Beine und war sehr müde. Trotzdem war es wiederum ein tolles Erlebnis, den Stockhorn-Halbmarathon mit rund 1700 Metern Auf- und 400 Metern Abstieg zu laufen!
Rangliste: http://stockhorn-halbmarathon.ch/dokumente/ranglisten/Rangliste2017_Kat.pdf
Letztes Jahr konzentrierte ich mich auf meinen letzten Inferno-Triathlon und der Stockhorn-Halbmarathon war ein Vorbereitungswettkampf dazu. Dieses Jahr war meine Vorbereitung auf diesen schönen Berglauf gezielter und ich ging auch gut vorbereitet und ausgeruht an den Start. Bewusst startete ich etwas langsamer als bisher, um genügend Reserven im zweiten, steilen Streckenteil zu haben. Meine Taktik bewährte sich und ich konnte bis ins Ziel meine Intensität durchziehen.
Mit 3:02 war ich mit dieser Vorbereitung rund zwei Minuten schneller als im Vorjahr. Jedoch verspürte ich schmerzende Beine und war sehr müde. Trotzdem war es wiederum ein tolles Erlebnis, den Stockhorn-Halbmarathon mit rund 1700 Metern Auf- und 400 Metern Abstieg zu laufen!
Rangliste: http://stockhorn-halbmarathon.ch/dokumente/ranglisten/Rangliste2017_Kat.pdf
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