Seit etwas zwei Monaten machen sich bei mir nach dem Schwimmen Muskelschmerzen im linken Oberarm bemerkbar. Nach einigen Tagen ohne Schwimmtraining verschwanden diese aber wieder. Trotz allem Dehnen und Kräftigen der Muskulatur wurden diese Beschwerden immer stärker. Sie erinnern mich an gleiche Schmerzen, wir ich sie vor sechs Jahren am rechten Arm spürte. Damals liess ich mich vom Sportarzt untersuchen. Vermutlich entstanden meine Schmerzen deshalb, weil ich in den vorangehenden Jahren Umfang und Intensität im Schwimmen stark steigerte, was für mich als Späteinsteiger im Schwimmen zu viel war. Die bereits verkürzte Muskulatur in meinem Radfahrer-Oberkörper trug das Seinige dazu bei.
Die Therapie damals war relativ einfach: Kein Schwimmen (ausser Beinschlagtraining) und damit keine Schmerzen provozieren. Zudem begann ich täglich die Schultern und Arme zu dehnen und mit Thera-Bändern die Muskulatur aufzubauen. Noch heute gehört dies zu meinem täglichen Programm. Seither gönnte ich mir auch regelmässige Massagen zur Unterstützung meiner Regeneration.
Nun bin ich offenbar wieder auf "Feld 1" angelangt, allerdings mit dem anderen Arm. Dies trotz altersbedingt reduziertem Trainingsumfang. Dazu kommt, dass ich in den vergangenen Jahren im Wasser den Schwerpunkt eher auf das Üben der Technik oder die Regeneration legte. Vorerst verzichte ich auf das Schwimmen und pflege meinen Arm besonders mit dehnen, kräftigen und massieren.
26. Januar 2014
14. Januar 2014
Rückblick - Ausblick
Meine Bilanz zur vergangenen Quersaison fällt ernüchternd aus: Statt der geplanten zwölf Quers bin ich nur deren sieben gefahren. Eine Elektronik-Autopanne vermasselte mir den Saisonstart in Baden. Im Dezember musste ich mangels Form und zu vielen Rennen im Sommer ein weiteres Quer auslassen. Schliesslich erlitt ich kurz vor Weihnachten eine starke und langwierige Erkältung welche mir die letzten Starts inklusive der Masters-Quer-WM verunmöglichte.
Meine Planung für die kommende Sommer- und die anschliessende Quersaison muss ich nochmals überdenken. Meiner Erholung nach harten Bikerennen oder Bergläufen muss ich noch mehr Beachtung schenken. Vermutlich werde ich noch etwa sechs kurze Marathon-Bikerennen fahren und die darauf folgende Quersaison etwa Ende November beenden.
Vorerst geniesse ich meine Frühjahrspause bis Anfangs April. Lockeres und kurzes Training in niedriger Intensität nach Lust und Laune stehen dabei im Vordergrund. Vermutlich Ende April werde ich das erste Bikerennen in der Romandie bestreiten.
Meine Planung für die kommende Sommer- und die anschliessende Quersaison muss ich nochmals überdenken. Meiner Erholung nach harten Bikerennen oder Bergläufen muss ich noch mehr Beachtung schenken. Vermutlich werde ich noch etwa sechs kurze Marathon-Bikerennen fahren und die darauf folgende Quersaison etwa Ende November beenden.
Vorerst geniesse ich meine Frühjahrspause bis Anfangs April. Lockeres und kurzes Training in niedriger Intensität nach Lust und Laune stehen dabei im Vordergrund. Vermutlich Ende April werde ich das erste Bikerennen in der Romandie bestreiten.
5. Januar 2014
Verzicht auf die Masters-Quer-WM
Meine Erkältung erwies sich als sehr hartnäckig und bereitete mir auch Stirnhöhlen- und Nasennebenhöhlen-Katarrh. In der vergangenen Woche merkte ich in meinen lockeren Trainings zu Fuss, beim Schwimmen und mit dem Bike, dass ich kaum belasten kann und es unangemessen wäre, in meinem geschwächten Zustand noch ein Radquer zu fahren. So verzichtete ich auf den Start an der heimischen Masters-Radquer-WM.
Nun beginnt für mich meine Frühjahrs-Pause. Zeitlich zwar wie geplant, aber mit einigen Rennen weniger zum Schluss meiner Quer-Saison. Zuerst werde ich nun meine Erkältung vollständig auskurieren und mich dann mit lockeren und kurzen Trainings von meiner langen Saison gut erholen. Nun werde ich auch Zeit haben, meine vergangene Sommer- und die Radquersaison zu analysieren und die Zukunft wieder zu planen.
Nun beginnt für mich meine Frühjahrs-Pause. Zeitlich zwar wie geplant, aber mit einigen Rennen weniger zum Schluss meiner Quer-Saison. Zuerst werde ich nun meine Erkältung vollständig auskurieren und mich dann mit lockeren und kurzen Trainings von meiner langen Saison gut erholen. Nun werde ich auch Zeit haben, meine vergangene Sommer- und die Radquersaison zu analysieren und die Zukunft wieder zu planen.
31. Dezember 2013
Kein Radquer-Start
Vergangene Woche litt ich unter Schnupfen und Husten. Diese Erkältung war so heftig, wie ich sie nur selten erlebe. Trotz reduziertem Training war ich offenbar anfällig genug, um mich derart anstecken zu lassen.
Das Quer am Stephanstag in Dagmersellen musste ich auslassen und auch am Sonntag fand ich es noch zu früh, in Nuvilly zu starten. Nun geht es mir wieder besser, aber am Montag beim Langlaufen und am Dienstag beim Biken war ich bergauf doch eher schwach. Nun steht mit der Masters-Quer-WM am kommenden Sonntag noch mein letztes Quer auf dem Programm. An meiner Verfassung kann ich nichts mehr ändern, ich werde im rund 30-minütigen Rennen einfach noch mein Maximum geben.
Das Quer am Stephanstag in Dagmersellen musste ich auslassen und auch am Sonntag fand ich es noch zu früh, in Nuvilly zu starten. Nun geht es mir wieder besser, aber am Montag beim Langlaufen und am Dienstag beim Biken war ich bergauf doch eher schwach. Nun steht mit der Masters-Quer-WM am kommenden Sonntag noch mein letztes Quer auf dem Programm. An meiner Verfassung kann ich nichts mehr ändern, ich werde im rund 30-minütigen Rennen einfach noch mein Maximum geben.
17. Dezember 2013
Vor der Masters Radquer WM
Seit ein paar Tagen fühle ich mich nun besser und wieder etwas leistungsfähiger. Am Samstag absolvierte ich in Nottwil einen langen Tag als Richter bei einem Schwimmwettkampf. Da fiel mein Training natürlich aus. Am Sonntag fühlte ich mich in meinem Schwimmtraining kraftvoll: Eine Serie von fünf Mal 100 Lagen in zügigem Tempo stand ich gut durch. Weiter ging es mit sehr gutem Gefühl am Montag im kurzen Lauftraining. Nun hoffe ich, dass ich am 5. Januar unser kurzes WM-Rennen von rund 30 Minuten Dauer in ansprechender Leistung fahren kann.
Für die Teilnahme an der Masters Radquer WM benötigt man keine Qualifikation. Jeder Fahrer mit einer gültigen Jahreslizenz seines Landesverbands kann sich anmelden und starten. Bis heute sind bereits insgesamt gut 180 Fahrer und Fahrerinnen angemeldet. Interessant ist, dass an den Schweizer Radquers jeweils mehr Frauen starten, als nun an der WM gemeldet sind. In meiner Kategorie, Männer 50 - 54 sind 33 Fahrer gemeldet.
www.cyclocrossgossau.ch
Für die Teilnahme an der Masters Radquer WM benötigt man keine Qualifikation. Jeder Fahrer mit einer gültigen Jahreslizenz seines Landesverbands kann sich anmelden und starten. Bis heute sind bereits insgesamt gut 180 Fahrer und Fahrerinnen angemeldet. Interessant ist, dass an den Schweizer Radquers jeweils mehr Frauen starten, als nun an der WM gemeldet sind. In meiner Kategorie, Männer 50 - 54 sind 33 Fahrer gemeldet.
www.cyclocrossgossau.ch
8. Dezember 2013
Spezielle WM-Vorbereitung
Meine Leistungen in den letzten Radquers zeigten deutlich, dass ich auch diesen Winter wieder recht früh müde und ausgelaugt von der strengen Sommersaison bin. Ohne Masters-Radquer-WM im eigenen Land hätte ich meiner Quersaison abgebrochen und meine Frühjahrspause begonnen. Aber diesen Event möchte ich mir nicht entgehen lassen. Besonders freue ich mich auf das erste Radquer unter gleichaltrigen Fahrern im fortgeschrittenen Alter! Je fünf Jahrgänge starten jeweils in einem eigenen Rennen zusammen und kämpfen um die offiziellen Medaillen der UCI.
Nun versuche ich mich für die restlichen vier Wochen möglichst gut zu erholen und wieder zu Kräften zu kommen. Dabei bewege ich mich immer noch fast täglich, aber nach Lust und Laune und ohne mich dabei zu belasten. Am vergangenen Wochenende machte ich gleich zwei Ausfahrten mit dem Bike mit den groben Spikesreifen ausgerüstet. Damit kann ich auf jedem Untergrund über Wege und Pfade fahren und die Natur und die Sonne geniessen. Zwei vorgesehene Radquers lasse ich aus und plane nur noch die Teilnahme in Dagmersellen, zehn Tage vor der WM.
Nun versuche ich mich für die restlichen vier Wochen möglichst gut zu erholen und wieder zu Kräften zu kommen. Dabei bewege ich mich immer noch fast täglich, aber nach Lust und Laune und ohne mich dabei zu belasten. Am vergangenen Wochenende machte ich gleich zwei Ausfahrten mit dem Bike mit den groben Spikesreifen ausgerüstet. Damit kann ich auf jedem Untergrund über Wege und Pfade fahren und die Natur und die Sonne geniessen. Zwei vorgesehene Radquers lasse ich aus und plane nur noch die Teilnahme in Dagmersellen, zehn Tage vor der WM.
2. Dezember 2013
Radquer Sion
Auf das Internationale Radquer in Sitten freute ich mich besonders, weil mir die Strecke sehr gefällt und gut liegt. Auch das Wetter in der vorangehenden Woche behagte mir, war doch der Frost täglich präsent und liess die Strecke zufrieren. Vor Ort erlebte ich aber beim Einfahren einen so hart gefrorenen Parcours wie noch nie in meiner langen Zeit als Querfahrer. Die halbe Strecke auf dem Kasernenareal in Sitten lag bereits ganztags im Schatten. Am Morgen vor dem ersten Rennen war es zudem noch minus 8 Grad kalt! Die schwierigste Passage, ein Schräghang abwärts wurde kurzerhand ausgelassen.
Aber meine Leistung konnte ich erneut nur schlecht entfalten und ich fand mich bald in den hintersten Positionen des Feldes. Immer mehr spüre ich die Müdigkeit der Sommersaison mit meinen zu vielen kurzen Marathon-Bikerennen. Für die nächste Sommersaison muss ich auf dem Rennkalender den imaginären Rotstift noch deutlicher einsetzen!
Mit den Tücken des gefrorenen Bodens kam ich ordentlich zurecht, aber ein paar Stellen meisterte ich sicherheitshalber zu Fuss. Im Hinterkopf sind mir meine bereits alten Knochen bewusst und passe mich deswegen auf hartem Untergrund auch an. Sturz- und defektfrei konnte ich mich knapp noch der "Roten Laterne" entziehen.
Resultate Cyclocross Sion: http://www.radquer.ch/de/Results/Events/8eme-Cyclo-Cross-National201324_Nat-B.html
Aber meine Leistung konnte ich erneut nur schlecht entfalten und ich fand mich bald in den hintersten Positionen des Feldes. Immer mehr spüre ich die Müdigkeit der Sommersaison mit meinen zu vielen kurzen Marathon-Bikerennen. Für die nächste Sommersaison muss ich auf dem Rennkalender den imaginären Rotstift noch deutlicher einsetzen!
Mit den Tücken des gefrorenen Bodens kam ich ordentlich zurecht, aber ein paar Stellen meisterte ich sicherheitshalber zu Fuss. Im Hinterkopf sind mir meine bereits alten Knochen bewusst und passe mich deswegen auf hartem Untergrund auch an. Sturz- und defektfrei konnte ich mich knapp noch der "Roten Laterne" entziehen.
Resultate Cyclocross Sion: http://www.radquer.ch/de/Results/Events/8eme-Cyclo-Cross-National201324_Nat-B.html
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