17. Oktober 2016

Erstmals der Älteste am Start

Bereits zum vierten Mal innert Wochenfrist stand ich an einem Radquer, mit Ausnahme des Ersatz-Bikrennens, am Start. Mein Versuch, im Wochenturnus ein Radquer fahren zu können, scheint zu klappen. Die Bedingung ist allerdings, dass ich unter der Woche zwei bis drei Ruhetage ganz ohne Sport einschalte und mich an den restlichen Tagen nicht lange und stark belaste. Auf diese Weise konnte ich mich bisher wieder gut erholen.


Beim Quercup in Riken/Murgenthal war ich erstmals der Älteste Fahrer im Rennen. Seit einigen Jahren dachte ich, dies könnte bei mir bald auch einmal zutreffen. Bisher stellte sich aber immer mindestens ein noch älterer Kollege hinter der Startlinie auf. Mir gelang ein sehr gutes Rennen: Die 45 Minuten Renndauer konnte ich mit dem seit einigen Jahren bisher höchsten Pulsdurchschnitt von 159 Schlägen pro Minute fahren. Bei der berüchtigten ruppigen Steigung vor dem Ziel erreichte ich jedes Mal meinen Maximalpuls.


Für Sonntag hatte ich mich anlässlich des OL-Weltcup-Finals in Aarau für den Nationalen Sprint-OL angemeldet. Am Vormittag begaben sich rund 1400 LäuferInnen aller Kategorien in der Altstadt auf Postenjagd. Nachmittags wurde dann der Weltcupfinal der Elite ausgetragen. Wie erwartet, spürte ich am Sonntag die Müdigkeit vom Vortag und ich konnte nur noch ein mässiges Lauftempo aufrecht erhalten. Trotzdem gefällt mir die Postensuche im urbanem Gelände jedes Mal sehr gut.


Resultate Quercup Riken: http://cycling-solothurn.ch/wp-content/uploads/2014/09/2016_Quer-BikeCup_Riken_B.pdf
Resultate Nat. Sprint-OL Aarau: http://www.o-l.ch/cgi-bin/results?type=rang&year=2016&rl_id=3976&kat=H55



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