10. August 2011

Ruhe vor dem Inferno

In der ersten August-Woche konnte ich nochmals rund 15 Stunden trainieren. Für den Inferno-Triathlon vom 20. August fühle ich mich sehr gut vorbereitet und in Form. Besonders die gute Ausdauerfähigkeit und meine wiedergewonnene Stärke im Berg fahren machen mir Freude. Den Trainingsumfang habe ich dieses Jahr spürbar reduziert und meiner länger gewordenen Erholungszeit angepasst. Auch die Umfänge im Laufen und Schwimmen habe ich deutlich reduziert, dafür in beiden Disziplinen die Qualität des Trainings gesteigert.

Nun ist Erholung angesagt, fast täglich bewege ich mich, auch wenn es nur 30 Minuten im regenerativen Bereich sind. Ein besonderes Augenmerk muss ich auf meine Beinmuskulatur legen: Seit vergangenem Juni spüre ich oft Verhärtungen und einige Muskelansätze. Vermehrte Massagen helfen mir dabei.

Dem Inferno kommen allerdings die beiden letzten Rennen des Jur'Alp Cup etwas in die Quere. Am Sonntag, den 14. August findet der nächste Lauf in Alterswil statt. Glücklicherweise ist dies ein flacheres Rennen mit wenigen Höhenmetern. Zwei Wochen später und damit acht Tage nach dem Inferno werde ich noch beim letzten Rennen des Jur'Alp Cup in Chéserex starten. Dieses wiederum schwere Schlussrennen endet mit einer Bergankunft.

Da ich im Zwischenklassement der über 50-jährigen auf dem zweiten Platz liege, werde ich mich in Alterswil nicht schonen und das Möglichste herausfahren. Am 28. August beim Schlusslauf muss ich dann meine Erholungszeit nach dem Inferno für ein Rennen lang unterbrechen ...

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