18. Mai 2015

Freiwasser-Schwimmtraining an der Kalten Sophie

Das Wetter am vergangenen Auffahrts-Wochenende bot recht grosse Abwechslung: Am Donnerstag war es noch sonnig und sommerlich warm. An diesem Tag nahm ich an einer Ausfahrt des Radrenn-Clubs Bern teil und machte damit ein über dreistündiges Rennvelotraining. Tags darauf an der Kalten Sophie war es am Mittag gut fünfzehn Grad kälter und es regnete fast den ganzen Tag.

Abends fand im Weyermannshaus in Bern das erste Freiwasser-Schwimmtraining statt, welches vom Swimhohlic-Team von Martin Hohl organisiert wurde. Einen Tag vor der Eröffnung erhielten wir für unser erstes von acht Trainings bereits Einlass. Die elektronischen Anzeigetafeln waren nicht besonders einladend: Wasser: 16 Grad, Luft: 6 Grad!


Bei diesen Aussentemperaturen fühlte sich das Wasser recht warm an! Aber je nach persönlichem Empfinden begannen wir nach rund einer halben Stunde mehr oder weniger zu frieren. Bei mir waren es die nicht durch den Neopren-Anzug und -Kappe bedeckten Körperteile wie Gesicht, Hände und Füsse. Bereits vor dem Training inspizierte ich die Duschen nach Warmwasser - Fehlanzeige, auch die Stadt Bern ist am sparen. So wusste ich jedoch schon während dem kühlen bis kalten Schwimmtraining, dass mich danach keine warme Dusche aufwärmen wird.

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