Nächsten Sonntag beginnt für mich wieder die Zeit der Frühjahrs-Orientierungsläufe. Seit dem letzten Nacht-OL im vergangenen Herbst ist schon eine rechte Weile vergangen und ich freue mich auf die kommenden Läufe! Diese bestreite ich nicht mit dem Hintergrund möglichst gute Ränge zu laufen, sondern als Abwechslung, orientierungstechnische Herausforderung und besonderes lauftechnisches Training, wie sie Orientierungsläufe eben darstellen.
Im März werde ich auch an drei Nacht-OL's starten, welche mir besonders gut gefallen. Dazu hilft mir auch mein gutes Sehvermögen in der Nacht, welche ich mit meinen Kontaktlinsen erreiche. Damit sehe ich sowohl am Tag wie bei Nacht auf alle Distanzen sehr scharf und der ständige Wechsel von der Karte ins Gelände klappt auch optimal. Als OL-Späteinsteiger sage ich oft: "Wenn alle Gleichaltrigen im OL so gut sehen würden wie ich, wäre ich noch weiter hinten klassiert!"
24. Februar 2014
17. Februar 2014
Schwimmen mit angezogener Handbremse
Nach vier Wochen Schwimmpause wagte ich mich am vergangenen Sonntag erstmals wieder ins Wasser. Mein Training war aber recht eintönig, denn ich trainierte vorwiegend Beinschlag, meist mit den kurzen Flossen. Damit konnte ich meine linke Schulter schonen, welche mir im Januar beim Schwimmen immer mehr Schmerzen bereitete. Zwischendurch wagte ich beim Crawl-Beinschlag ganz langsame und lockere Armzüge zu machen. Zu meiner Zufriedenheit ging dies schmerzfrei!
Weiterhin lege ich grosses Augenmerk auf das Dehnen und kräftigen meiner Schultern. Auch in der Massage legen wir besonderen Wert auf meine verhärteten Stellen im Schulterbereich. Mit diesen Massnahmen bin ich zuversichtlich, dass ich zur Eröffnung der Freibadsaison wieder wie gewohnt meine Längen im 50-Meter-Becken des Strandbads und in den Wellen des Thunersees ziehen kann!
Weiterhin lege ich grosses Augenmerk auf das Dehnen und kräftigen meiner Schultern. Auch in der Massage legen wir besonderen Wert auf meine verhärteten Stellen im Schulterbereich. Mit diesen Massnahmen bin ich zuversichtlich, dass ich zur Eröffnung der Freibadsaison wieder wie gewohnt meine Längen im 50-Meter-Becken des Strandbads und in den Wellen des Thunersees ziehen kann!
11. Februar 2014
Man wird gesehen - oder eben nicht
Während meiner Erholungsphase, oder anders gesagt Frühjahrspause, passiert bei mir sportlich recht wenig. Dementsprechend kann ich in meinem Blog auch weniger über meine Aktivitäten berichten. Es gibt nicht wenige unter meinen SportkollegInnen, welche meinen, ich mache doch immer so viel und sei selber schuld, wenn ich mich kaum mehr erholen kann. Klar werde ich gesehen, wenn ich täglich und teils lange und in verschiedenen Sportarten am Trainieren bin. Daher entsteht auch dieser Eindruck. Wenn ich aber Pause mache und weniger unterwegs bin und keine Wettkämpfe bestreite, werde ich von diesen Personen auch nicht mehr gesehen ... Meine Ruhepausen sind demnach schlecht sicht- und wahrnehmbar.
Es gibt aber auch Ausnahmen, welche die Regel bestätigen: Vergangenen Samstag habe ich auf der Loipe im Gantrisch bei meiner lockeren Skating-Einheit kein bekanntes Gesicht gesehen - das ist aber ein seltener Zufall!
Es gibt aber auch Ausnahmen, welche die Regel bestätigen: Vergangenen Samstag habe ich auf der Loipe im Gantrisch bei meiner lockeren Skating-Einheit kein bekanntes Gesicht gesehen - das ist aber ein seltener Zufall!
| Im LZG herrscht Winter, in Thun kaum. |
3. Februar 2014
Erholung für die kommenden Wettkämpfe
In der vergangenen Woche stellte ich mehrmals fest, dass ich mich bereits auf dem Weg der Erholung befinde. In meinen lockeren Trainings spürte ich, dass meine Kräfte wieder besser vorhanden sind. Seit anfangs Jahr pendelt mein Wochenumfang zwischen vier und sechs Stunden. Ab und zu liess ich an einem Tag mein lockeres Training auch ganz aus, was mir sicher gut tat. Mit meiner persönlichen Überzeugung habe ich aber noch Mühe, Tage ganz ohne sportliche Bewegung zu leben. Zudem habe ich zusätzliche Wellness-Tage in der Sauna oder in einem Wellnessbad eingeschaltet. Diese Erholung tat mir aber sehr gut!
Meine Frühjahrs- oder anders gesagt, Wettkampfpause dauert aber noch an und ich werde sie weiterhin in diesem Rahmen gestalten. Im März beginnt aber wieder die Frühjahrs-OL-Saison. Die Orientierungsläufe in unserer Region werde ich bestreiten, aber den Fokus mehr auf den Kopf statt die Beine legen. Für mich als Späteinsteiger im OL sind diese Läufe physisch nicht stark belastend und stellen eine gute Abwechslung zu meinen Bikerennen und Läufen dar.
Auch meine Sommersaison konnte ich weitgehend planen: Sechs Bikerennen und zwei Trail-Läufe bilden die zehrenden Wettkämpfe. Daneben werde ich sicher noch je nach Verfassung einige wenige OL's und regionale Bikerennen fahren. Die restlichen nun deutlich mehr rennfreien Wochenenden will und muss ich meiner Erholung zugute kommen lassen.
Meine Frühjahrs- oder anders gesagt, Wettkampfpause dauert aber noch an und ich werde sie weiterhin in diesem Rahmen gestalten. Im März beginnt aber wieder die Frühjahrs-OL-Saison. Die Orientierungsläufe in unserer Region werde ich bestreiten, aber den Fokus mehr auf den Kopf statt die Beine legen. Für mich als Späteinsteiger im OL sind diese Läufe physisch nicht stark belastend und stellen eine gute Abwechslung zu meinen Bikerennen und Läufen dar.
Auch meine Sommersaison konnte ich weitgehend planen: Sechs Bikerennen und zwei Trail-Läufe bilden die zehrenden Wettkämpfe. Daneben werde ich sicher noch je nach Verfassung einige wenige OL's und regionale Bikerennen fahren. Die restlichen nun deutlich mehr rennfreien Wochenenden will und muss ich meiner Erholung zugute kommen lassen.
26. Januar 2014
Schwimmstopp
Seit etwas zwei Monaten machen sich bei mir nach dem Schwimmen Muskelschmerzen im linken Oberarm bemerkbar. Nach einigen Tagen ohne Schwimmtraining verschwanden diese aber wieder. Trotz allem Dehnen und Kräftigen der Muskulatur wurden diese Beschwerden immer stärker. Sie erinnern mich an gleiche Schmerzen, wir ich sie vor sechs Jahren am rechten Arm spürte. Damals liess ich mich vom Sportarzt untersuchen. Vermutlich entstanden meine Schmerzen deshalb, weil ich in den vorangehenden Jahren Umfang und Intensität im Schwimmen stark steigerte, was für mich als Späteinsteiger im Schwimmen zu viel war. Die bereits verkürzte Muskulatur in meinem Radfahrer-Oberkörper trug das Seinige dazu bei.
Die Therapie damals war relativ einfach: Kein Schwimmen (ausser Beinschlagtraining) und damit keine Schmerzen provozieren. Zudem begann ich täglich die Schultern und Arme zu dehnen und mit Thera-Bändern die Muskulatur aufzubauen. Noch heute gehört dies zu meinem täglichen Programm. Seither gönnte ich mir auch regelmässige Massagen zur Unterstützung meiner Regeneration.
Nun bin ich offenbar wieder auf "Feld 1" angelangt, allerdings mit dem anderen Arm. Dies trotz altersbedingt reduziertem Trainingsumfang. Dazu kommt, dass ich in den vergangenen Jahren im Wasser den Schwerpunkt eher auf das Üben der Technik oder die Regeneration legte. Vorerst verzichte ich auf das Schwimmen und pflege meinen Arm besonders mit dehnen, kräftigen und massieren.
Die Therapie damals war relativ einfach: Kein Schwimmen (ausser Beinschlagtraining) und damit keine Schmerzen provozieren. Zudem begann ich täglich die Schultern und Arme zu dehnen und mit Thera-Bändern die Muskulatur aufzubauen. Noch heute gehört dies zu meinem täglichen Programm. Seither gönnte ich mir auch regelmässige Massagen zur Unterstützung meiner Regeneration.
Nun bin ich offenbar wieder auf "Feld 1" angelangt, allerdings mit dem anderen Arm. Dies trotz altersbedingt reduziertem Trainingsumfang. Dazu kommt, dass ich in den vergangenen Jahren im Wasser den Schwerpunkt eher auf das Üben der Technik oder die Regeneration legte. Vorerst verzichte ich auf das Schwimmen und pflege meinen Arm besonders mit dehnen, kräftigen und massieren.
14. Januar 2014
Rückblick - Ausblick
Meine Bilanz zur vergangenen Quersaison fällt ernüchternd aus: Statt der geplanten zwölf Quers bin ich nur deren sieben gefahren. Eine Elektronik-Autopanne vermasselte mir den Saisonstart in Baden. Im Dezember musste ich mangels Form und zu vielen Rennen im Sommer ein weiteres Quer auslassen. Schliesslich erlitt ich kurz vor Weihnachten eine starke und langwierige Erkältung welche mir die letzten Starts inklusive der Masters-Quer-WM verunmöglichte.
Meine Planung für die kommende Sommer- und die anschliessende Quersaison muss ich nochmals überdenken. Meiner Erholung nach harten Bikerennen oder Bergläufen muss ich noch mehr Beachtung schenken. Vermutlich werde ich noch etwa sechs kurze Marathon-Bikerennen fahren und die darauf folgende Quersaison etwa Ende November beenden.
Vorerst geniesse ich meine Frühjahrspause bis Anfangs April. Lockeres und kurzes Training in niedriger Intensität nach Lust und Laune stehen dabei im Vordergrund. Vermutlich Ende April werde ich das erste Bikerennen in der Romandie bestreiten.
Meine Planung für die kommende Sommer- und die anschliessende Quersaison muss ich nochmals überdenken. Meiner Erholung nach harten Bikerennen oder Bergläufen muss ich noch mehr Beachtung schenken. Vermutlich werde ich noch etwa sechs kurze Marathon-Bikerennen fahren und die darauf folgende Quersaison etwa Ende November beenden.
Vorerst geniesse ich meine Frühjahrspause bis Anfangs April. Lockeres und kurzes Training in niedriger Intensität nach Lust und Laune stehen dabei im Vordergrund. Vermutlich Ende April werde ich das erste Bikerennen in der Romandie bestreiten.
5. Januar 2014
Verzicht auf die Masters-Quer-WM
Meine Erkältung erwies sich als sehr hartnäckig und bereitete mir auch Stirnhöhlen- und Nasennebenhöhlen-Katarrh. In der vergangenen Woche merkte ich in meinen lockeren Trainings zu Fuss, beim Schwimmen und mit dem Bike, dass ich kaum belasten kann und es unangemessen wäre, in meinem geschwächten Zustand noch ein Radquer zu fahren. So verzichtete ich auf den Start an der heimischen Masters-Radquer-WM.
Nun beginnt für mich meine Frühjahrs-Pause. Zeitlich zwar wie geplant, aber mit einigen Rennen weniger zum Schluss meiner Quer-Saison. Zuerst werde ich nun meine Erkältung vollständig auskurieren und mich dann mit lockeren und kurzen Trainings von meiner langen Saison gut erholen. Nun werde ich auch Zeit haben, meine vergangene Sommer- und die Radquersaison zu analysieren und die Zukunft wieder zu planen.
Nun beginnt für mich meine Frühjahrs-Pause. Zeitlich zwar wie geplant, aber mit einigen Rennen weniger zum Schluss meiner Quer-Saison. Zuerst werde ich nun meine Erkältung vollständig auskurieren und mich dann mit lockeren und kurzen Trainings von meiner langen Saison gut erholen. Nun werde ich auch Zeit haben, meine vergangene Sommer- und die Radquersaison zu analysieren und die Zukunft wieder zu planen.
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