Der vierte Lauf vom Quercup zählte dieses Jahr erstmals auch zum Omnium Romand Cyclocross. Aus diesem Grund waren in allen Kategorien sehr viele Fahrer am Start. Sogar aus Genf nahmen Querfahrer die lange Reise an den Solothurner Jurasüdfuss unter die Räder. In der Hauptkategorie stellten sich 59 Fahrer der Konkurrenz - so viele wie noch nie an einem Quercup!
Die Bise trocknete die Strecke vollständig ab und die Temperatur war entsprechend kühl. Die Strecke war eher als schnell und technisch einfach einzustufen. Mir gelang ein durchschnittliches Rennen mit einer besseren Klassierung als vor Wochenfrist im Regen von Schwarzhäusern. Die Rote Laterne wurde noch weit hinter mir gefasst ...
Resultate: http://www.cycling-solothurn.ch/Joomla/images/quercup/oensingenb11.pdf
18. Oktober 2011
10. Oktober 2011
Nuller und Rote Laterne
Am Freitagabend startete ich in Zollikofen zum Berner Nacht-OL. Anhand der Bahndaten entschied ich mich für die Kategorie H50, das heisst etwas länger als üblich, trotz dem bevorstehenden Radquer vom Samstag. Bewusst wählte ich deshalb ein etwas mässigeres Tempo und konzentrierte mich gut auf die Karte. Entgegen den Wetterprognosen erlebten wir einen trockenen Abend ohne Regen und trotz der Kälte wurde der Nacht-OL ein Genuss. Im letzten Drittel des Laufs habe ich mich aber verlaufen und konnte mich nicht mehr auffangen. Da blieb mir nichts mehr anderes übrig, als zum Ziel zu laufen und meinen Lauf somit vorzeitig zu beenden.
Am Samstag öffnete der Himmel seine Schleusen und am Quer in Schwarzhäusern wurde die Strecke immer rutschiger und tiefer. Dazu blies ein kalter Wind und im Gegensatz zum vergangenen Wochenende waren wieder warme Kleider angesagt. Mit diesen rutschigen und kalten Bedingungen kam ich nicht gut zurecht. Relativ rasch wurde ich nach dem Start nach hinten durchgereicht und ich konnte nicht meine gewohnte Leistung entfalten. Offenbar benötige ich etwas länger, um mich einem Temperatursturz von rund 15 Grad anzupasssen. Im Ziel fasste ich dann die "Rote Laterne", das heisst den letzten Rang.
Resultate Berner Nacht-OL: http://www.o-l.ch/cgi-bin/results?type=rang&year=2011&event=Berner-Nacht-OL&kat=H50
Resultate Quercup Schwarzhäusern: http://www.cycling-solothurn.ch/Joomla/images/quercup/schwarzhausernb.pdf
Am Samstag öffnete der Himmel seine Schleusen und am Quer in Schwarzhäusern wurde die Strecke immer rutschiger und tiefer. Dazu blies ein kalter Wind und im Gegensatz zum vergangenen Wochenende waren wieder warme Kleider angesagt. Mit diesen rutschigen und kalten Bedingungen kam ich nicht gut zurecht. Relativ rasch wurde ich nach dem Start nach hinten durchgereicht und ich konnte nicht meine gewohnte Leistung entfalten. Offenbar benötige ich etwas länger, um mich einem Temperatursturz von rund 15 Grad anzupasssen. Im Ziel fasste ich dann die "Rote Laterne", das heisst den letzten Rang.
Resultate Berner Nacht-OL: http://www.o-l.ch/cgi-bin/results?type=rang&year=2011&event=Berner-Nacht-OL&kat=H50
Resultate Quercup Schwarzhäusern: http://www.cycling-solothurn.ch/Joomla/images/quercup/schwarzhausernb.pdf
3. Oktober 2011
Quer-Cup Riken/Murgenthal
Rechtzeitig vor dem ersten Start verzog sich der Nebel im Oberaargau und es herrschte wiederum ganz untypisches, warmes und sehr trockenes Querwetter. Das einzige was vom Boden aufspritzte, waren frische Kuhfladen in der langen Wiesenabfahrt - sofern man sie überfuhr. Die selektive Strecke mit dem ruppigen Aufstieg vor dem Ziel sorgte für eine rasche Selektion unter den vielen gestarteten Querfahrern.
Ich erwischte einen guten Start, wurde aber schon in der ersten Runde von den 30 Sekunden nach uns gestarteten über 30-jährigen Masters eingeholt. Während dem ganzen Rennen hatte ich das Gefühl, etwas kraftlos zu sein. Im Verlauf des Rennens glaubte ich aber, mich der Überrundung durch die Elitefahrer entziehen zu können, was mir aber nicht gelang. Im letzten, schmalen Aufstieg vor dem Ziel musste ich den beiden Spitzenfahrern Platz machen. Somit konnte ich mich nicht besser als im 19. Rang klassieren.
Rangliste Riken/Murgenthal: http://www.cycling-solothurn.ch/Joomla/images/quercup/murgenthalb.pdf
Zwischenstand Quercup: folgt
Ich erwischte einen guten Start, wurde aber schon in der ersten Runde von den 30 Sekunden nach uns gestarteten über 30-jährigen Masters eingeholt. Während dem ganzen Rennen hatte ich das Gefühl, etwas kraftlos zu sein. Im Verlauf des Rennens glaubte ich aber, mich der Überrundung durch die Elitefahrer entziehen zu können, was mir aber nicht gelang. Im letzten, schmalen Aufstieg vor dem Ziel musste ich den beiden Spitzenfahrern Platz machen. Somit konnte ich mich nicht besser als im 19. Rang klassieren.
Rangliste Riken/Murgenthal: http://www.cycling-solothurn.ch/Joomla/images/quercup/murgenthalb.pdf
Zwischenstand Quercup: folgt
26. September 2011
Sommerlicher Quer-Start
Gleich mit zwei neuen Rennen wurde die Schweizer Quersaison am vergangenen Wochenende bei trockenen und warmen Bedingungen eröffnet. Wegen dem neuen "Süpercross Baden" entschloss ich mich gegen meine Gewohnheit zu einem Doppelstart. Am Sonntag fühlte ich mich überraschend gut erholt, sicher auch deswegen, weil ich in der Region der beiden Rennorte übernachtet hatte.
Am Samstag startete ich in Gansingen zum ersten Lauf vom Quercup. Ein neuer Veranstalter bot eine tolle Strecke in Galten bei Gansingen (AG) und eine gute Organisation. Wie in den Vorjahren starten die über 40-jährigen Masters als Erste im Hauptrennen. Obwohl bei unserer achtköpfigen Gruppe der Altersdurchschnitt bei rund 50 Jahren liegt, wurde das Rennen ausserordentlich schnell angegangen. Trotz der Überrundung durch die fünf erstklassierten Elitefahrer gelang mir ein gutes Rennen mit dem 15. Schlussrang.
Da am Sonntag der Start im rund 20 Kilometer entfernten Baden war, entschloss ich mich für eine Übernachtung in der Region. Dadurch gewann ich mehr Zeit für die Erholung bis am Sonntagmittag. Auf der Badener Baldegg präsentierte der ebenfalls neue Veranstalter eine übersichtliche und anspruchsvolle Strecke. Nach dem Weichen des Nebels war die Strecke ganz trocken, so dass es sogar auf der gemähten Wiese Staub aufwirbelte!
Ich war überrascht, wie gut ich mich vom Vortag erholt hatte und ich meine, dass ich wegen dem Samstagsrennen nicht langsamer gefahren bin. Im 50-köpfigen Startfeld der Junioren, Amateure und Masters war ich nach dem Start schnell in den hinteren Regionen eingeteilt. Mein Tempo konnte ich während der ganzen Renndauer aufrecht erhalten, aber der Überrundung konnte ich mich auch da nicht entziehen. Während den letzten drei der sieben Runden kämpfte ich mit einem Junior. Dreimal konnte ich ihn nicht entscheidend distanzieren und im Schlussspurt hatte auch er die Nase vorne.
Rangliste Quercup Gansingen: http://www.cycling-solothurn.ch/Joomla/images/quercup/gansingenb.pdf
Rangliste Süpercross Baden: http://www3.your-sports.com/details/results.php?lang=de&page=6&eventid=8547&contest=2&name=Ergebnislisten%7CRangl.&CertificateLink=1&format=view
Am Samstag startete ich in Gansingen zum ersten Lauf vom Quercup. Ein neuer Veranstalter bot eine tolle Strecke in Galten bei Gansingen (AG) und eine gute Organisation. Wie in den Vorjahren starten die über 40-jährigen Masters als Erste im Hauptrennen. Obwohl bei unserer achtköpfigen Gruppe der Altersdurchschnitt bei rund 50 Jahren liegt, wurde das Rennen ausserordentlich schnell angegangen. Trotz der Überrundung durch die fünf erstklassierten Elitefahrer gelang mir ein gutes Rennen mit dem 15. Schlussrang.
Da am Sonntag der Start im rund 20 Kilometer entfernten Baden war, entschloss ich mich für eine Übernachtung in der Region. Dadurch gewann ich mehr Zeit für die Erholung bis am Sonntagmittag. Auf der Badener Baldegg präsentierte der ebenfalls neue Veranstalter eine übersichtliche und anspruchsvolle Strecke. Nach dem Weichen des Nebels war die Strecke ganz trocken, so dass es sogar auf der gemähten Wiese Staub aufwirbelte!
Ich war überrascht, wie gut ich mich vom Vortag erholt hatte und ich meine, dass ich wegen dem Samstagsrennen nicht langsamer gefahren bin. Im 50-köpfigen Startfeld der Junioren, Amateure und Masters war ich nach dem Start schnell in den hinteren Regionen eingeteilt. Mein Tempo konnte ich während der ganzen Renndauer aufrecht erhalten, aber der Überrundung konnte ich mich auch da nicht entziehen. Während den letzten drei der sieben Runden kämpfte ich mit einem Junior. Dreimal konnte ich ihn nicht entscheidend distanzieren und im Schlussspurt hatte auch er die Nase vorne.
Rangliste Quercup Gansingen: http://www.cycling-solothurn.ch/Joomla/images/quercup/gansingenb.pdf
Rangliste Süpercross Baden: http://www3.your-sports.com/details/results.php?lang=de&page=6&eventid=8547&contest=2&name=Ergebnislisten%7CRangl.&CertificateLink=1&format=view
19. September 2011
Quersaison 2011/12
Nächsten Samstag beginnt nun die Quersaison in der Schweiz. Am ersten Wochenende habe ich zum einzigen Mal einen Doppelstart vorgesehen. Dies weil am Sonntag mit dem "Süpercross Baden" ein neues, internationales Quer stattfinden wird. Zu Beginn der Saison habe ich den Quercup, die regionalen Samstags-Rennen vom Kantonalverband Cycling Solothurn, als Schwerpunkt gesetzt. Anschliessend fahre ich einige nationale Rennen und drei Regionale vom Omnium Romand Cyclocross. Für die kommende Saison habe ich für mich bewusst vier rennfreie Wochenenden eingeplant, die meiner Erholung zugute kommen werden. Dazu musste ich aber ein paar mir lieb gewordene Qurers wie Grand-Lancy, Frenkendorf oder Rennaz aus meinem Kalender streichen.
An der Schweizermeisterschaft vom 8. Januar in Beromünster ist für die Masters erstmals ein eigenes Rennen vorgesehen. Ich bin gespannt, wie viele zusätzliche Fahrer dies zur Teilnahme motivieren wird! Nach der SM verlängere ich meine Quersaison noch mit dem Bike-Duathlon in Aarwangen und Ende Januar mit dem Winter-Triathlon in Schwanden. Zwischendurch werde ich zur Abwechslung ein paar Orientierungsläufe und Nacht-OL's bestreiten. Diese sind aber deutlich weniger zehrend wie die schnellen Quers, da ich im Wald in einer geringeren Intensität laufe.
An der Schweizermeisterschaft vom 8. Januar in Beromünster ist für die Masters erstmals ein eigenes Rennen vorgesehen. Ich bin gespannt, wie viele zusätzliche Fahrer dies zur Teilnahme motivieren wird! Nach der SM verlängere ich meine Quersaison noch mit dem Bike-Duathlon in Aarwangen und Ende Januar mit dem Winter-Triathlon in Schwanden. Zwischendurch werde ich zur Abwechslung ein paar Orientierungsläufe und Nacht-OL's bestreiten. Diese sind aber deutlich weniger zehrend wie die schnellen Quers, da ich im Wald in einer geringeren Intensität laufe.
12. September 2011
Erster Nacht-OL des "Winters"
Am Freitagabend startete ich am Hindelbanker Nacht-OL in Lyssach zur neuen Nacht-OL-Saison. Schönstes Sommerwetter und warme bis heisse Temperaturen prägten die äusseren Bedingungen. Auf der Karte Rothöchi erlebten wir einen wunderschönen Nacht-OL bei fast Vollmond und klarem Sternenhimmel. Ich wählte statt der schwierigen Alterskategorie die Bahn Offen lang und konnte mit den einfacheren Postenstandorten den Lauf geniessen.
Rangliste: http://www.o-l.ch/cgi-bin/results?type=rang&year=2011&event=Hindelbanker-Nacht-OL&kind=all
Rangliste: http://www.o-l.ch/cgi-bin/results?type=rang&year=2011&event=Hindelbanker-Nacht-OL&kind=all
5. September 2011
Lockeres Training und Werkstatt-Stunden
Die vergangene Erholungswoche erlebte ich positiv. Wie immer bewegte ich mich täglich, meist im regenerativen Bereich und konnte mich dabei sowohl mental wie körperlich von den vergangenen Wettkämpfen erholen. Das Wetter, die Laune und meine Schwimm-Trainingspartnerin bewogen mich zu je drei Lauf- und Schwimmeinheiten und eine Ausfahrt mit dem Rennvelo. Trotzdem kamen dabei nur gut fünf Stunden "Training" zusammen.
Am Sonntagnachmittag begann ich endlich mit dem Bereiststellen meines Quervelos. Das ist für meine Verhältnisse sehr spät, denn meistens steht dieses im August fertig und rennbereit. Heuer habe ich auch nicht viel zu machen, denn meine letztjährige Version mit dem neuen 1 x 10-Antrieb bewährte sich bestens. Nebst den Verschleissteilen wie die Pedale, alle Kabelzüge und dem Lenkerband ersetzte ich für die kommende Saison nur den Lenkerbügel und die Zusatz-Bremshebel. Beide neuen Teile sind ergonomisch besser geformt. Der Lenkerbügel ist zudem breiter, aussen gemessen 47 Zentimeter. Dies ermöglicht eine bessere Lenkkontrolle bei schwierigen Bodenverhältnissen.
Am Sonntagnachmittag begann ich endlich mit dem Bereiststellen meines Quervelos. Das ist für meine Verhältnisse sehr spät, denn meistens steht dieses im August fertig und rennbereit. Heuer habe ich auch nicht viel zu machen, denn meine letztjährige Version mit dem neuen 1 x 10-Antrieb bewährte sich bestens. Nebst den Verschleissteilen wie die Pedale, alle Kabelzüge und dem Lenkerband ersetzte ich für die kommende Saison nur den Lenkerbügel und die Zusatz-Bremshebel. Beide neuen Teile sind ergonomisch besser geformt. Der Lenkerbügel ist zudem breiter, aussen gemessen 47 Zentimeter. Dies ermöglicht eine bessere Lenkkontrolle bei schwierigen Bodenverhältnissen.
Abonnieren
Posts (Atom)